„I can only imagine“ – Vorfreude auf den Himmel

Kati Petzendorfer schreibt, wie sie Gottes Frieden und Heilung in einer herausfordernden Situation erlebt hat: 

Während der Coronazeit hat eines Tages mein Bein angefangen sehr weh zu tun. Es verschlechterte sich über mehrere Tage bis ich gar nicht mehr auf meinem Fuß auftreten konnte. Da es am Wochenende war, hat mich Hannes in die Uniklinik gefahren, um dort mal nachschauen zu lassen, was es sein könnte bzw. was helfen könnte. Dabei wurde eine Thrombose diagnostiziert. Insgesamt war ich drei Wochen lang krank geschrieben.

In den ersten Tagen, wo ich kaum laufen oder stehen konnte und ich viel Zeit mit Überlegen auf dem Sofa verbracht habe, habe ich ein bisschen über Sterben nachgedacht (angesichts der Coronakrise und der Thrombose). In meinem Unterbewusstsein muss mich das Lied „I can only imagine“ wohl inspiriert haben. Ich weiß nicht, ob Ihr es kennt? Es ist wunderschön.

Es geht darum, wie es sein wird, wenn wir endlich Jesus von Angesicht zu Angesicht sehen. Ich habe mir überlegt: werde ich Ihn einfach nur umarmen wollen aus Dankbarkeit und Liebe für all das, was Er getan hat für mich? Oder werde ich vor Ihm auf meine Knie fallen voller Bewunderung und Staunen über die Herrlichkeit und Majestät, die von Ihm ausgeht? Auch viele andere Gedanken und Bibelverse über den Himmel kamen mir in den Sinn.

Ich war so mit (Vor-) Freude und Friede von Ihm erfüllt – das war großartig. Dafür möchte ich Jesus einfach Danke sagen! Und auch dafür, dass es mir wieder gut geht. Ich glaube, diese Situation hat meine Sicht von der Welt, dem Leben und was wirklich zählt wieder etwas gerade gerückt und mich motiviert, für das bzw. DEN zu leben, was bzw. der wirklich wichtig ist und bestehen bleibt.

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